Freitag, Mai 26

Weblog

Zerfaß/Boelter (2005):
"Weblogs sind Online-Publikationen, die sich durch kurze, umgekehrt chronologisch angeordnete Einträge sowie eine starke Dialogorientierung auszeichnen und besonders expressive, authentische Ausdrucksform ermöglichen." Quelle

Was das praktisch heißt? - In meinen Augen:
Im Prinzip nichts anderes, als eine alteingesessene Homepage für jedermann mit zusätzlicher Kommentarfunktion.
Neu daran ist jedoch die Einfachheit mit der sich ein User (ohne Vorkenntnisse) im Web präsentieren kann. Selbst die Software ist nicht mehr auf dem PC zu installieren, sondern ist online verfügbar. Dies widerum ist ein typisches Feature einer neuen Ära im Internet (zumindest als solche angepriesen): .

Was ein Weblog nicht ist? - Ganz sicher:
Ein Online-Tagebuch.
Zwar hat sicher diese "Übersetzung" in vielen Kreisen eingebürgert und einige Weblogs sind sicherlich nicht mehr als Tagebücher, doch dieser Begriff ist fehl am Platze in einer Definition.

Und was wird das hier? - Ein Weblog, hoffentlich ..:
Wir sind vier Studenten und besuchen das Seminar Dialogformen im Internet. Anstatt der Theorie Vorrang zu gewähren, möchten wir das Dasein als aktive "Blogger" erleben. Inhaltlich soll in unserem Blog das Themenfeld Web 2.0 behandelt werden. Mehrmals die Woche wollen wir themenverwandte Seiten verlinken, beschreiben, analysieren - präsentieren.
Summa summarum soll der Besucher unseres Weblogs mit neuem und ihm hoffentlich nützlichem Wissen versorgt werden.

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